Haßelmann an Merz: Reißen Sie sich zusammen - "die Leute fühlen sich verarscht"
Politik
Eine Woche nach seinem großen Konkurrenten Anthropic hat nun auch das US-Unternehmen OpenAI den Börsengang angemeldet. Die entsprechenden Unterlagen seien bei der US-Börsenaufsicht SECD eingereicht worden, erklärte der Konzern für Künstliche Intelligenz (KI) am Montag. Über den genauen Zeitpunkt für den Börsengang sei "noch nicht entschieden" worden. Der Schritt könne durchaus "noch eine Weile dauern", erklärte der Konzern.
Politik
Die israelische Armee hat die Sichtung eines "verdächtigen" Flugobjekts aus dem Jemen gemeldet. Dieses sei am frühen Dienstagmorgen abgefangen worden, erklärte die Armee. Der Vorfall habe sich in der Region Eilat in Südisrael ereignet. Es habe keine Verletzten gegeben.
Sport
Weil die USA ihn nicht haben einreisen lassen, kann ein Schiedsrichter aus Somalia keine Spiele bei der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft leiten. Omar Abdulkadir Artan, der als erster Schiedsrichter seines Landes WM-Spiele pfeifen sollte, werde nicht bei dem Turnier dabei sein, sagte ein Sprecher des Fußball-Weltverbandes (Fifa) am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Grund sei, dass Artan nicht habe in die USA einreisen können.
Wirtschaft
Der Markt für pflanzliche Alternativen für tierische Produkte in Deutschland ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen. Der Gesamtumsatz stieg um 3,1 Prozent auf 1,71 Milliarden Euro, wie das Good Food Institute Europe (GFI) am Dienstag mitteilte. Die Verkaufsmenge legte demnach um 6,2 Prozent zu, speziell die Menge verkaufter pflanzlicher Fleischalternativen sank allerdings.
Politik
Eine von US-Präsident Donald Trump eingeführte Visa-Gebühr von 100.000 Dollar (knapp 87.000 Euro) für hochqualifizierte Fachkräfte verstößt nach Ansicht eines Bundesrichter gegen geltendes Recht. Nur der Kongress habe das Recht, eine solche Gebühr einzuführen, urteilte Richter Leo Sorokin am Montag. Der Präsident dagegen habe dafür "nicht die Macht". Damit blockierte Sorokin die Gebühr von 100.000 Dollar vorerst.
Wirtschaft
Die 100 größten Unternehmen in Europa tragen nach Berechnungen der Organisation Oxfam zur Verschärfung von Ungleichheiten in der Gesellschaft bei. Die Aktivisten verweisen in einer am Dienstag vorgestellten Studie auf die unterschiedliche Bezahlung von Männern und Frauen, überhöhte Chefgehälter und vernachlässigte Investitionen in den ökologischen Wandel.
Sport
Er sollte als erster Schiedsrichter aus Somalia Spiele einer Fußball-WM leiten - doch daraus wird nun nichts: Nachdem dem Referee Omar Artan die Einreise in die USA verweigert wurde, wird er bei dem am kommenden Donnerstag beginnenden Turnier nicht mit dabei sein. Das bestätigte ein Sprecher des Fußball-Weltverbandes FIFA gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
Sport
Dank des überragend aufgelegten Bayern-Stars Michael Olise hat Mitfavorit Frankreich eine gelungene WM-Generalprobe gefeiert. Im letzten Testspiel vor dem am Donnerstag beginnenden Turnier in den USA, Mexiko und Kanada bezwang das Team von Nationaltrainer Didier Deschamps Nordirland am Montagabend in Lille mit 3:1 (1:0), Olise erzielte dabei alle drei Treffer.
Politik
Nach einer richterlichen Anordnung, wonach der Name von US-Präsident Donald Trump von der Fassade des einst renommierten Kennedy Centers in Washington wieder verschwinden muss, ist dieser von der Webseite des Kulturzentrums bereits entfernt worden. Am Montag war der Name des amtierenden US-Präsidenten nicht mehr auf der Internetseite zu sehen, wo er zuvor neben dem Namen von Ex-Präsident John F. Kennedys gestanden hatte.
Nach den ersten gegenseitigen Angriffen seit Beginn einer Waffenruhe Anfang April haben der Iran und Israel die Kämpfe wieder eingestellt. Der Iran habe Israel eine "schmerzhafte Antwort" gegeben, und "dementsprechend ist hiermit die Einstellung der Armee-Einsätze verkündet", erklärte die iranische Armee am Montag im Staatsfernsehen. Kurze Zeit später teilte auch Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mit, dass die Kämpfe ruhten. Beide Seiten drohten jedoch mit einer Wiederaufnahme der Kämpfe, sollte die jeweils andere Seite erneut angreifen.
Politik
Nach dem großflächigen Stromausfall in Reutlingen vermuten die Ermittler Brandstiftung als Ursache. Der Verdacht laute auf "vorsätzliche Brandlegung und Störung öffentlicher Betriebe", sagte der baden-württembergische Innenminister Manuel Hagel (CDU) am Montagabend in Reutlingen. Der Staatsschutz und das Antiterrorzentrum des Landeskriminalamts hätten die Ermittlungen übernommen: "Wir werden die Täter mit aller Härte zur Rechenschaft ziehen", sagte Hagel weiter.
Sport
Er sollte Spiele der anstehenden Fußball-WM leiten - doch bei seinem Versuch, in das Co-Gastgeberland USA einzureisen, ist der somalische Schiedsrichter Omar Artan gescheitert. Wie ein Vertreter des somalischen Sportministeriums am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte, sei Artan die Einreise am Miami International Airport verweigert worden.
Politik
Klarer Sieg für die Partei des pro-europäischen Regierungschefs Nikol Paschinjan bei der richtungsweisenden Parlamentswahl in Armenien: Die Zivilvertrags-Partei des 51-Jährigen sicherte sich laut dem offiziellen Endergebnis vom Montag 49,8 Prozent der Stimmen. Das Bündnis Starkes Armenien seines pro-russischen Herausforderers Samwel Karapetjan kam laut Wahlkommission auf 23,3 Prozent. Die EU-Kommission gratulierte Paschinjan zum Wahlsieg, Russland beklagte eine "westliche Einmischung".
Wirtschaft
Die künftigen Modelle des Opel Astra sollen im Stammwerk des Autoherstellers in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut werden. Das kündigte der Stellantis-Konzern, zu dem Opel gehört, am Montag an. Demnach sind bis 2030 mindestens vier neue Modelle und Investitionen in Deutschland in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro geplant.
Politik
Nach den ersten gegenseitigen Angriffen seit Beginn einer Waffenruhe Anfang April hat die iranische Armee ihren Militäreinsatz gegen Israel für beendet erklärt. Der Iran habe Israel eine "schmerzhafte Antwort" gegeben, und "dementsprechend ist hiermit die Einstellung der Armee-Einsätze verkündet", gab die Armee am Montag im Staatsfernsehen bekannt. Zugleich warnte sie vor noch härteren Maßnahmen, sollte Israel weiter angreifen. US-Präsident Donald Trump forderte beide Seiten auf, die Angriffe zu beenden.
Politik
Deutschland und Frankreich beenden nach langen Streitigkeiten die Arbeit an ihrem gemeinsamen Kampfjet-Projekt FCAS. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seien "zu der geteilten Einschätzung gelangt, dass die Unternehmen beim Bau eines gemeinsamen Kampfflugzeuges nicht zusammenfinden", hieß es am Montag aus deutschen Regierungskreisen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP in Berlin.
Politik
Wegen der Planung eines islamistischen Anschlags hat das Landgericht Bremen zwei Männer verurteilt. Es sprach einen 35-Jährigen nach Angaben eines Sprechers am Montag unter anderem wegen Verabredung zum Mord schuldig und verhängte achteinhalb Jahre Haft gegen ihn. Seinen ebenfalls angeklagten 20-jährigen Neffen sprach es frei, ordnete aber dessen Einweisung in die Psychiatrie an. Laut Sprecher leidet er an atypischem Autismus.
Wirtschaft
Vertreter der Koalition haben mit Blick auf das bevorstehende Spitzentreffen mit Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden die Erwartungen gedämpft. Es gehe darum, "im Gespräch zu bleiben", nicht jedoch darum, Entscheidungen zu treffen, sagte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann am Montag. Dafür sei dann "die Politik in der Pflicht". Linnemann verwies hierfür auf den bereits geplanten Koalitionsausschuss von Union und SPD am 30. Juni.
Politik
Die jüngsten Kampfhandlungen zwischen Israel und dem Iran haben den Ölpreis kräftig nach oben getrieben. Die Preise für die Nordseesorte Brent und die US-Sorte West Texas Intermediate stiegen am Montag im asiatischen Handel um mehr als fünf Prozent und näherten sich der 100-Dollar-Marke, bevor sie jedoch wieder fielen. Die Börsen in Europa verzeichneten leichte Kursverluste.
Politik
Bei der richtungsweisenden Parlamentswahl in Armenien hat die Partei des pro-europäischen Regierungschefs Nikol Paschinjan einen klaren Sieg errungen. Seine Zivilvertrags-Partei sicherte sich laut dem offiziellen Endergebnis vom Montag 49,8 Prozent der Stimmen. Das Bündnis Starkes Armenien seines pro-russischen Herausforderers Samwel Karapetjan kam laut Wahlkommission auf 23,3 Prozent. Die EU-Kommission gratulierte Paschinjan zum Wahlsieg, Russland beklagte eine "westliche Einmischung".
Boulevard
Nach der Ermordung der elfjährigen Lyhanna in Frankreich will Justizminister Gérald Darmanin "im Rekordtempo" sämtliche Strafanzeigen bearbeiten lassen, die Kinder betreffen. Bis Mitte Juli sollen alle 70.000 derzeit vorliegenden Anzeigen geprüft werden, sagte Darmanin am Montag in Paris. Seinen Rücktritt schloss er aus und betonte, das Behördenversagen im Fall Lyhanna sei nicht auf sein Ministerium zurückzuführen.
Politik
Bei einem seiner seltenen Besuche in Nordkorea hat Chinas Präsident Xi Jinping seine Bereitschaft erklärt, die Beziehungen zwischen den Nachbarländern "zu neuen Höhen" zu bringen. Beide Seiten sollten ihren Austausch in den Bereichen Diplomatie, Strafverfolgung und Militär verstärken, sagte Xi laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua während eines Gesprächs mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am Montag in Pjöngjang. Zudem sollten demnach die Zusammenarbeit im Handel, in der Landwirtschaft und in der Technologie intensiviert werden, wie auch die gegenseitigen Besuche von Chinesen und Nordkoreanern.
Politik
Die Bundesregierung hält wenig von der Forderung nach einer Streichung der Sommerpause für den Bundestag. Der Bundestag gehe im Sommer "nicht zwei Monate an den Strand und legt die Füße hoch, sondern die Abgeordneten arbeiten weiter", sagte Regieurngssprecher Stefan Kornelius am Montag in Berlin. "Es finden häufig Ausschusssitzungen statt, die Beratungen gehen weiter."
Boulevard
Wegen der Tötung eines Ehepaars im hessischen Wildeck ist ein Mann zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Fulda sprach ihn am Montag des Mordes in Tateinheit mit Totschlag schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Außerdem stellte es die besondere Schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Haftentlassung nahezu ausschließt.
Wirtschaft
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat mit Blick auf die Reformvorhaben der Bundesregierung große Entschiedenheit angemahnt. "Wir brauchen radikale Lösungen", sagte Linnemann am Montag nach Gremiensitzungen der Partei in Berlin. Dafür solle bis zur Sommerpause zumindest "ein Pfad definiert" werden, Details könnten dann später folgen. Es werde nicht möglich sein, noch vor der Sommerpause eine Rentenreform zu verabschieden.
Politik
Deutschland und seine europäischen Partner wollen sich nach Angaben der Bundesregierung "mit neuer Wucht" um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs bemühen. "Wir sind in einer Phase der Neuorientierung, auch angesichts einer neuen, veränderten Situation in der Ukraine selbst und an der Front", sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag in Berlin. Bei einem Treffen in London hatten sich Deutschland, Frankreich und Großbritannien am Sonntag für direkte Waffenruhe-Gespräche zwischen Moskau und Kiew ausgeprochen.
Sport
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat im vergangenen Jahr einen Überschuss in Höhe von 19,2 Millionen Euro erwirtschaftet und kämpft weiter um die Rückzahlung noch größere Millionensummen. Durch das Ergebnis des Jahres 2025 wächst das Eigenkapital des Verbandes auf 188 Millionen Euro. Das gab der DFB am Montag bekannt.
Boulevard
Papst Leo XIV. hat bei seiner Spanien-Reise inmitten des neu entflammten Iran-Kriegs ein Ende kriegerischer Konflikte und mehr Flüchtlingshilfe gefordert. Waffen könnten "niemals einen echten und dauerhaften Frieden schaffen", sagte der Papst am Montag in einer Rede vor dem Parlament in Madrid. Bei einem anschließenden Treffen mit spanischen Bischöfen bezeichnete er Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche als "Plage".
Wirtschaft
斯堪迪金融集團(SFG)的SNC SCANDIC COIN,一種實體資產代幣(RWA,是連接實體經濟和加密行業的橋樑),自2026年5月26日以來的第一週漲幅已超過500%(五百)。 在首個引入階段之後,該代幣通過在包括BitMart、BingX、LBank和Biconomy在內的中心化數字資產交易所正式掛牌,為初級市場提供流動性。這些平台立即為該代幣在二級市場設立交易對,其總供應量由智能合約限定為10億單位。為了支持該資產的持續市場整合,美國數字資產平台Coinbase也開始跟蹤該代幣,並在其介面上設置了顯示SNC最新公共價格信息和市場數據的頁面。 SNC代幣具有受監管的支付、訪問和忠誠度功能,旨在直接與斯堪迪金融集團的經營業務單位互動。這些單位包括私人航空包機、汽車租賃、不動產持有、海事資產、商品交易、算法交易基礎設施以及人工智慧領域的專門解決方案。通過將這些傳統行業與單一區塊鏈帳本相連接,該協議旨在在一個合規框架內優化跨境交易和服務的使用。 為了確保其技術和運營架構,斯堪迪金融集團實施了經審核的合規和安全協議。SNC智能合約已通過區塊鏈安全公司 CertiK(https://skynet.certik.com/projects/scandic-coin)進行的獨立機構審核。為用戶註冊、身份驗證和遵守反洗錢(AML)規定,該平台整合了國際風險管理解決方案提供商CRIF的數據基礎設施,該公司在40個國家開展業務。斯堪迪金融集團的管理層確認,其技術基礎設施包括標準化的質押機制,允許網絡參與者通過官方界面直接存入代幣,以支持生態系統的實用性。 這一技術實施是在世界人工智慧與區塊鏈(WAIB)峰會之前進行的,該峰會將於2026年6月9日至10日在摩納哥舉行,屆時預計將討論該資產在歐洲企業的整合。 斯堪迪金融集團的烏韋·塞爾默表示:“將SNC代幣在BingX和BitMart等首批交易平台上推出,代表了我們傳統企業基礎設施向數字資產框架的功能性轉變。我們將代幣的效用與物流、房地產和航空等既有業務領域相連接,同時繼續構建SNC ECO-System,使其能夠進入美國市場,並在Coinbase和Bitcoin等平台上獲得國際曝光。”
Sport
Nach Berlin-Querelen und zwei Schlaganfällen: Meistertrainer Jaron Siewert kehrt zurück in den Handball. Neun Monate nach der viel diskutierten Freistellung bei den Füchsen Berlin unterschrieb der 32-Jährige einen Vertrag bei der MT Melsungen bis 2030. Seine Arbeit bei den Nordhessen nimmt Siewert zur kommenden Saison auf – zunächst in beratender Funktion. Das Traineramt beim frisch gebackenen Europacupsieger übernimmt er dann zur Spielzeit 2027/28 vom dann scheidenden Roberto Garcia Parrondo.
Wetter
Zum Auftakt internationaler Klimaverhandlungen in Bonn hat UN-Klimachef Simon Stiell zu größeren Anstrengungen bei der Senkung der Treibhausgasemissionen und mehr Engagement bei der Klimafinanzierung aufgerufen. Zur Eröffnung der zweiwöchigen Verhandlungen verwies Stiell am Montag auf die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Risiken, die die fortschreitende Erderwärmung mit sich bringt. Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) mahnte trotz aller Schwierigkeiten zu einem Festhalten am UN-Klimaschutzprozess.
Politik
Eine Polizeikommissarin in Nordrhein-Westfalen kann nach einer umstrittenen Geschlechtsänderung vorerst disziplinarbehördliche Ermittlungen nicht verhindern. Das entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf, wie es am Montag mitteilte. Es lehnte damit einen Eilantrag der Kommissarin ab. Gegen sie besteht der Verdacht, dass sie ihren Geschlechtseintrag im Mai 2025 von männlich auf weiblich ändern ließ, um mithilfe der Frauenförderung schneller befördert zu werden.