Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
DeepSeek: Die KI, worüber alle reden...
Ist Olaf Scholz (SPD) der unbeliebteste Kanzler?
China die USA und der Technologiebereich
Chinas gefährliche Schieflage
Irans Ölhebel für China?
Luxus-Kanzlerjet 10+01
Chinas Nukleargeheimnis‑Leak
USA: Trumps Problem mit ICE
Kuba kollabiert: Mexiko hilft
Sarah Maria Sander im Video
Argentinien statt Venezuela