Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Ukraine: Russische Terror-Armee verhindert Zutritt zu Atomkraftwerk
USA: FBI-Polizei-Razzia bei Ex-Präsident Trump
Hochstapler: Die schlimmsten Fälle!
Chinas gefährliche Schieflage
Kuba kollabiert: Mexiko hilft
Argentinien statt Venezuela
Sarah Maria Sander im Video
Euro auf dem Vormarsch
USA: Trumps Problem mit ICE
Brandenburg: AfD und BSW als demokratische Gefahr?
In der US-Wirtschaft hat sich etwas geändert