Bergwanderer bei Absturz aus rund hundert Meter Höhe in Bayern tödlich verletzt
Ein Bergwanderer ist in Bayern bei einem Absturz aus rund hundert Metern Höhe gestorben. Er konnte nur noch tot geborgen werden, wie die Polizei in Kempten am Dienstag mitteilte. Demnach entdeckten Bergwanderer am Samstag im alpinen Gelände zwischen Pilgerschrofen und Säuling herrenlose Ausrüstungsgegenstände.
Bei einer Suche mit einer Drohne fanden Einsatzkräfte einen leblosen Menschen in einer felsdurchsetzten Rinne. Den Ermittlungen zufolge war der 58-Jährige bereits am Donnerstag beim Klettern rund hundert Meter in die Tiefe gestürzt.
R.Michel--JdB